Das Vorhaben
Ich plane auf Kos ein Ferienhaus. Grundstück und Technik werden von Anfang an so ausgelegt, dass später zwei weitere Häuser dazukommen können. Das Projekt soll einen Beitrag zu einem nachhaltigen Tourismus auf der Insel leisten — und zeigen, dass sich das wirtschaftlich trägt.
Das Haus erzeugt seinen Strom selbst. Es nutzt Wasser mehrfach. Es ist so gebaut, dass die Hitze draußen bleibt. Und eine Steuerung sorgt dafür, dass Strom und Wasser gar nicht erst unnötig verbraucht werden. Ökologie ist hier keine Zutat, sondern die Bauweise selbst.
Der Maßstab ist bewusst klein. Ein einzelnes Haus verändert nichts an der Bilanz einer Insel. Es kann aber zeigen, was möglich ist — und sich übertragen lassen.
Positionierung
Das erste Haus hat rund 80 Quadratmeter und zwei Schlafzimmer. Darin liegt auch der Technikraum, der später die weiteren Häuser mit versorgen kann. Zwei kleinere Häuser mit je einem Schlafzimmer können folgen.
Das Haus richtet sich an Gäste, die Ruhe, Naturnähe und gute Gestaltung suchen und dafür bereit sind, etwas mehr zu zahlen. Kos bringt für diese Gäste viel mit: eine abwechslungsreiche Landschaft, eine lange Geschichte, gute Erreichbarkeit und eine Saison, die weit über den Hochsommer hinausreicht. Ein kleines, hochwertiges Angebot in diesem Segment ergänzt das bestehende Tourismusangebot der Insel.
Das Haus wird überwiegend vermietet. Einen Teil des Jahres werde ich selbst dort verbringen.